Sanierungsarbeiten in Lüttich kommen voran

Mehr als zwei Wochen nach dem Hauseinsturz in Lüttich ist heute Mittag das betroffene Stadtviertel teilweise wieder freigegeben worden. Laut Medienberichten können jetzt zumindest Fußgänger und Autos von Anwohnern die Straße wieder passieren. Der Bürgermeister von Lüttich, Demeyer, hat unterdessen in einem belgischen Radiointerview erklärt, dass er im Augenblick der Explosion zuerst an einen terroristischen Anschlag gedachte hatte. Die Stadt sei zuvor vor einem Anschlag gewarnt worden. Die Gefahr wurde aber als niedrig eingestuft. Zur Zeit wird immer noch untersucht, warum es zu der Gasexplosion kam. Die Ermittler schließen auch einen Racheakt nicht aus.

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