30.05.2016

Aachen: Bombendrohung, Kita wurde geräumt

 
Die Polizei musste am Morgen in einer Aachener Kita nach dem Rechten sehen - wegen einer Bombendrohung. Jemand hatte der Leiterin der städtischen Kita „Am Pappelweiher“ telefonisch mit einer Bombe gedroht. Die KiTa-Leiterin ließ sofort die Kita räumen und rief die Polizei. Eltern wurden gebeten, ihre Kinder wieder abzuholen. Die Polizei durchsuchte die Kita, konnte aber keinen Sprengsatz finden. Jetzt wird ermittelt.
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Imgenbroich: "Hilferufe" sorgten für Aufregung

 
In der Nacht gingen Hilferufe aus Imgenbroich bei der Aachener Polizei ein. Eine besorgte Nachbarin hatte aus der Nachbarschaft verzweifelte Hilferufe gehört. Die Polizei war relativ schnell um kurz nach 2 mit zwei Streifenwagen da. Jedoch schrie der Nachbar der Frau nicht um Hilfe, sondern fluchte, weil er sich an einer Herdplatte die Hand verbrannt hatte. Hilfe lehnte er ab. Also machten ihm die Beamten klar, dass er dann bitte auch ruhig sein soll. Das blieb er dann wohl auch.
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Eschweiler: Einbruch in Schmuckgeschäft

 
In der Nacht sind Unbekannte in ein Schmuckgeschäft in Eschweiler eingebrochen. Sie warfen gegen zwanzig vor drei einen Gullideckel durch das Schaufenster des Ladens in der Marktstraße. Dann räumten sie schnell alles ein, was sie kriegen konnten - unter anderem Uhren und Halsketten. Eine Dreiviertelstunde später verhinderte eine Alarmanlage einen weiteren Einbruch. Unbekannte versuchten in einen Kiosk an der Marienstraße einzusteigen. Als der Alarm losging, flüchteten sie offenbar.
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Aachen: verwirrte Frau schlägt mit Holzlatte um sich

 
Eine wohl geistig verwirrte Frau hat in Aachen mehrere Menschen angegriffen und verletzt. Ihr erstes Opfer war am Samstagabend kurz nach 21 Uhr ein Luftballon- Verkäufer. Sie ging mit einer Holzlatte auf ihn los. Der Mann konnte dem Schlag ausweichen und fliehen. Die Frau, die mit einem Supermarkt- Einkaufswagen unterwegs war, wurde an der Neupforte von Polizisten gestoppt. Sie griff aber auch Polizisten und die Rettungskräfte an. Dabei wurden 2 Polizeibeamte verletzt. Die Angreiferin konnte aber schließlich doch überwältigt und ruhig gestellt werden. Jetzt befindet sie sich in einer Spezialklinik.
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Langerwehe: Jugendliche wollten Zigarettenautomaten aufbrechen

 
Die Polizei hat zwei Jugendliche geschnappt, nachdem sie versucht haben, in Langerwehe einen Zigarettenautomaten aufzubrechen. Ein Zeuge sah das Pärchen in der Nacht gegen 1 Uhr im Gewerbegebiet in Langerwehe. Die Beiden 16-Jährigen versuchten den Automaten mit einer Axt zu öffnen. Der Versuch scheiterte. Kurz darauf wurden die beiden geschnappt. Der Jugendliche aus Eschweiler und seine Komplizin aus Düren wurden später von ihren Eltern in der Wache abgeholt. An dem Automaten entstand ein Schaden von rund 500 Euro.
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Stolberg: Festnahme wegen Brandstiftung

 
Die Aachener Polizei hat einen mutmaßlichen Feuerteufel festgenommen. Er soll etwas mit den Bränden am frühen Sonntagmorgen in zwei Mehrfamilienhäusern im Rudolf-Schwarz-Weg und auf der Von-Coels-Straße zu tun haben. Dabei wurden drei Menschen verletzt. Der Festgenommene sei ein 34-jähriger Mann aus Stolberg, sagt die Polizei. Heute entscheide noch ein Haftrichter wie es für den Mann weitergeht. Zu seinen möglichen Motiven ist noch nichts bekannt. Beim ersten Brand in Stolberg brannte auch eine Nachbarwohnung komplett aus. Polizisten, die sehr schnell am Einsatzort waren, gelang es, noch schlafende Bewohner zu wecken und zu retten.
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Starkregen sorgt für Bahnverspätungen

 
Der starke Regen hat Auswirkungen auf den Zugverkehr in der Region.
Die Züge fahren zwar, allerdings mit teils erheblichen Verspätungen und langsamer als sonst. Laut Deutscher Bahn ist ein Team gerade auf der Strecke zwischen Aachen und Herzogenrath unterwegs, dort hatte es einen Blitzeinschlag gegeben und die Signalanlagen sind ausgefallen.
Im Schnitt kann man mit mindestens 20 Minuten Verspätung pro Zug rechnen. Per Twitter und durch Lautsprecherdurchsagen hält die Deutsche Bahn die Reisenden auf dem Laufenden.
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Unfall durch Aquaplaning auf der A44

 
Auf der A44 hat es gestern einen schweren Unfall gegeben.
Ein Autofahrer war in Fahrtrichtung Aachen, vermutlich wegen Aquaplaning, von der Fahrbahn abgekommen, hatte sich überschlagen und war anschließend gegen einen Baum geprallt. Der Autofahrer blieb wie durch ein Wunder unverletzt.
Während der Bergungsarbeiten war die A44 bis kurz nach 19 Uhr gesperrt.

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Polizeikontrollen gegen Straßenkriminalität

 
Auch an diesem Wochenende hat die Polizei in Aachen wieder verstärkt in der Innenstadt kontrolliert.
Gleich mehrere Dutzend Beamte waren in der Nacht von Freitag auf Samstag unterwegs.
Die Beamten überprüften über 100 Personen u.a. auch im Ferberpark, im Kennedypark und in mehreren Parkhäusern. Dabei wurde neben mehreren Dealern auch ein Autofahrer erwischt, der unter Drogen stand.
Die Einsätze zur Bekämpfung der Straßenkriminalität finden in unregelmäßiger Abständen statt. Insgesamt sei in der Stadt etwas weniger losgewesen als an vergleichbaren Wochenenden.
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Über eine Viertelmillion Menschen leben in Aachen

 
Der durchschnittliche Aachener ist knapp 41 Jahre alt und Teil von fast einer Viertelmillion Einwohnern.
Das zeigt das aktuellen Jahrbuch der Stadt Aachen. Demnach lebten 2014 in Aachen knapp 250.000 Einwohner, 50 von ihnen älter als 100 Jahre.
Mehr zum Staistikjahrbuch der Stadt finden Sie bei uns auf Antenne AC.de




  www.aachen.de/statistik
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