Nachrichten vom 21.09.2017

Stolberg

Straßensanierung könnte für Anwohner teuer werden

Und in Stolberg soll nächstes Jahr die Vichter Straße saniert werden. Für insgesamt drei Millionen Euro könnte hier die Fahrbahndecke neu gemacht werden. Zusätzlich sind hier neue Parkbuchten geplant. Das Ganze hat für die Anwohner der Vichter Straße allerdings einen entscheidenden Nachteil: Die Hälfte der Kosten sollen sie übernehmen, weil die Straße laut Stadt als "Haupt-Erschließungsstraße" gilt. Stimmt der Rat der Stadt Stolberg den Plänen zu, könnten Mitte nächstes Jahres die Bagger anrollen.
 
 

Aachen

Diesel-Skandal: Stadt hofft weiter auf Gelder vom Bund

Wegen der drohenden Fahrverbote die Dieselautos hofft die Stadt Aachen weiter auf Fördergelder vom Bund. Oberbürgermeister Philipp hält Zuschüsse von bis zu 20 Millionen Euro durchaus für realistisch. Mit dem Geld könnten dann zum Beispiel neue Elektrobusse gekauft werden. Möglich ist aber auch der Einsatz eines selbstfahrenden Elektrobusses durch die Altstadt. Anfang November gibt der Bund bekannt, wie viel Geld nach Aachen geht. Zusätzlich will die Stadt auch noch andere Möglichkeiten finden, wie die Emissionswerte gesenkt werden können.
 
 

Roetgen

Sozialarbeiter kümmert sich um Flüchtlinge

In Roetgen kümmert sich ab sofort ein Sozialarbeiter um die Flüchtlinge in der Gemeinde. Er soll dabei helfen, Flüchtlinge ins Leben der Gemeinde zu integrieren. Zum Beispiel hilft er Ihnen bei der Jobsuche und bei Behördengängen. Die Kosten für den Sozialarbeiter werden bis Ende des Jahres vom Land NRW übernommen. Ob die Stelle auch danach weitergefördert wird, entscheidet sich laut der Gemeinde im November.
 
 

Städteregion

Junge Menschen wohnen wieder länger bei den Eltern

In Aachen und der Städteregion wohnen wieder mehr junge Menschen im "Hotel Mama". In 2015 waren es gut 67.000 - vor 10 Jahren waren es aber deutlich weniger. Trotzdem liegt die Städteregion noch unter dem landesweiten Durchschnitt. Die Studenten in der Stadt Aachen ziehen den Schnitt nochmal deutlich runter. Hier lebt nur noch jeder Vierte bei den Eltern.
 
 

Städteregion

Kommunen kritisieren höhere Krankenhausumlage

Viele Kommunen in der Städteregion Aachen müssen ab dem nächsten Jahr wahrscheinlich mehr Geld für ihre Krankenhäuser ausgeben. Die NRW-Landesregierung will die sogenannte Krankenhausumlage erhöhen. Das bedeutet, dass sich Städte und Gemeinden stärker an der Finanzierung der Krankenhäuser beteiligen müssen.

Allein die Stadt Eschweiler zahlt dann über 300.000 Euro mehr pro Jahr. Auch auf die Eifelkommunen Monschau, Roetgen und Simmerath würde einiges an Kosten zukommen. Hier würde sich die Umlage um insgesamt 320.000 Euro erhöhen. Im November soll die neue Regelung im NRW-Landtag beschlossen werden. Einige Städte in NRW kündigten aber schon an, gegen diese höhere Beteiligung klagen zu wollen.
 
 

Aachen

Stadtrat beschließt Anti-Terror-Poller mit großer Mehrheit

Großveranstaltungen in der Aachener Innenstadt werden bald noch besser vor Anschlägen geschützt. Mit deutlicher Mehrheit beschloss der Stadtrat, dass rund um die Altstadt versenkbare Poller installiert werden. Sie ersetzen die LKW-Blockaden, die man bis jetzt zur Terrorabwehr eingesetzt hat. Geplant sind die Poller auf der Jakobstraße Ecke Judengasse, am Büchel Ecke Rethelstraße, an der Großkölnstraße und zwischen der Buchkremer- und Ursulinerstraße. Zum Start des Aachener Weihnachtsmarktes sollen die Arbeiten fertig sein.
 
 

Aachen

Alemannia gewinnt bei Tabellenführer Dortmund II

Alemannia Aachen hat in der Regionalliga-West einen wichtigen Auswärtssieg geholt. Bei der zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund gab es einen 2:0-Sieg. In der Tabelle steht die Alemannia jetzt auf dem 11. Platz. Am Sonntag geht es in der Liga mit einem Heimspiel gegen den Wuppertaler SV weiter.
 
 
Am Mittag
Nachricht schreiben
Wetter
9°C / 20°C
Aachen
Verkehr
A1
Kölner Ring: Dortmund - Köln
 
Weitere Nachrichten
 
zu den aktuellen Nachrichten
Lokalnachrichten hören
  • 12:30h (21.9.2017)