Rohrreiniger-Attacken: Festgenommener soll in die Psychiatrie

 
Im Fall der Rohrreiniger-Attacken auf Aachener Spiel- und Grillplätze hat die Staatsanwaltschaft Aachen am Mittwochvormittag bekanntgegeben, dass der im September festgenommene Mann schuldunfähig ist. Er soll dauerhaft in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen werden.
 
 
 

Zahl der Selbstmorde in NRW-Gefängnissen sinkt

 
Die Zahl der Selbsttötungen in nordrhein-westfälischen Haftanstalten wird 2017 aller Voraussicht nach unter der Vorjahreszahl liegen. Wie das Landesjustizministerium auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf mitteilte, hat es in diesem Jahr bislang 11 Suizide in den insgesamt 36 Gefängnissen des Landes gegeben.
 
 
 

Uniper baut Stellen ab: 2000 Arbeitsplätze fallen weg

 
Der Stellenabbau beim Kraftwerksbetreiber Uniper ist nach langen Verhandlungen beschlossene Sache. ?Insgesamt werden bei Uniper bis Ende 2018 rund 2000 der ursprünglichen 14.700 Stellen wegfallen?, sagte Uniper-Finanzvorstand Christopher Delbrück der ?Rheinischen Post? am Mittwoch.
 
 
 

Im Zug eingereist: Polizei nimmt abgelehnten Asylbewerber in Gewahrsam

 
Ein abgelehnter Asylbewerber aus Afghanistan ist am Dienstagnachmittag in Köln am Bahnhof aufgegriffen worden. Er war mit einem internationalen Zug aus Paris eingereist.
 
 
 

Öffentlicher Nahverkehr in NRW fordert mehr Digitalisierung

 
Fahrplanauskunft und Ticket per Handy: Die Verkehrsunternehmen im öffentlichen Nahverkehr von Nordrhein-Westfalen wollen enger zusammenarbeiten. Ihre Apps sollen in den nächsten Jahren soweit harmonisiert werden, dass sie landesweit funktionieren.
 
 
 

Weniger Asylsuchende in NRW, viele kehren freiwillig in Heimat zurück

 
Überdurchschnittlich viele Asylsuchende kehren aus Nordrhein-Westfalen in ihre Heimat zurück. Fast 9700 Anträge auf eine freiwillige geförderte Ausreise wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres bewilligt - das sind fast 40 Prozent der bundesweiten Genehmigungen.
 
 
 

Der 3-D-Sound: Schöne neue Welt aus Bild und Ton

 
Das Institut für Kommunikationssysteme (IKS) der RWTH Aachen dreht auf in Sachen räumliche Klangaufzeichnung: Mit dem neuen IKS-Lab, einem mit modernster Technik ausgestatteten Raum zum Abhören von Tönen jeglicher Art beschreiten die Forscher der Fakultät für Elektro- und Informationstechnik neue Wege, was die Aufzeichnung von neuen Tonformaten angeht.
 
 
 

Unsere Zeitung gewinnt European Newspaper Award

 
Diese Nachricht hat in der Redaktion unserer Zeitung am Dienstag für viel Freude gesorgt: Zwei Magazin-Panoramaseiten sind mit dem European Newspaper Award in der Kategorie ?Special Pages? ausgezeichnet worden.
 
 
 

Inbetriebnahme von Reaktor Tihange 1 verzögert sich

 
Eigentlich hätte der Reaktorblock 1 des belgischen Kernkraftwerks Tihange, seit gut zwei Monaten außer Betrieb, am Montag wieder ans Netz gehen sollen. Doch daraus wurde nichts, teilte der Betreiber Engie Electrabel mit. Nun soll es am Mittwoch klappen.
 
 
 

BUND will Tagebau Hambach stoppen: RWE lässt Kompromiss scheitern

 
Als erstes deutsches Gericht hat sich das Kölner Verwaltungsgericht am Dienstag nachdrücklich um den Erhalt des Hambacher Forstes bemüht. In der Verhandlung einer Klage des Bundes für Natur und Umweltschutz Deutschland (BUND) gegen die Fortführung des Tagebaus Hambach schlug der Vorsitzende Richter Holger Maurer dem Land NRW, Tagebaubetreiber RWE und dem BUND einen Kompromiss vor.
 
 
 

Drogenabhängige auf Raubzug: Der Monat, in dem K. die Kontrolle verlor

 
Die Polizei meldet fast täglich Einbrüche, die Sätze in den Polizeiberichten ähneln sich ebenso wie sich wohl zuvor die Taten geähnelt haben: Fenster aufgehebelt, eingestiegen, ausgeräumt, Ermittlungen laufen, Deckel drauf. Man gewöhnt sich an diese Geschichten, so wie man sich wohl an fast alles gewöhnen kann. Ganz anders ist es, wenn das Opfer eines Einbruchs plötzlich ein Gesicht erhält.
 
 
 

2,5 Prozent-Klausel bei Wahl der Gemeinderäte verfassungswidrig

 
Bei den kleinen Parteien in Nordrhein-Westfalen knallen nach der Entscheidung des Verfassungsgerichts die Sektkorken: ?Wir haben mit diesem Ergebnis gerechnet, trotzdem sind wir sehr erleichtert?, sagte der Münsteraner Ratsherr Franz Pohlmann von der ÖDP nach der Entscheidungsverkündung am Dienstag.
 
 
 

Der Schatten von 1991: Ex-Student gesteht Mord nach 26 Jahren

 
Ein Abend auf einer Polizeiwache. Die Beamten haben einen Mann vor sich, den sie kennen. Sie haben ihn gleich zwei Mal wegen Trunkenheit am Steuer geschnappt - innerhalb weniger Stunden. Beim zweiten Mal habe ein Polizist sinngemäß gesagt, dass er so etwas in seiner Karriere auch noch nicht erlebt habe, wird der Fahrer später berichten.
 
 
 

Kölner Hells Angels-Prozess: Alle sechs Angeklagten verurteilt

 
Ein Mordkomplott stellten die Richter nicht fest - zahlreiche Gesetzesverstöße aber schon: Sechs Angeklagte im Kölner Hells-Angels-Prozess sind am Dienstag in Köln zu Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der 33 Jahre alte ehemalige Anführer der Kölner Hells-Angels-Gruppe ?C-Town? soll für sechs Jahre und zehn Monate ins Gefängnis.
 
 
 

Keine Bedenken gegen Freilassung von Geiselgangster Degowski

 
Das nordrhein-westfälische Justizministerium hat keine Bedenken gegen die Entlassung des Gladbecker Geiselgangsters Dieter Degowski nach fast 30 Jahren Haft. Laut Gutachten sei der 61-Jährige ?nachgereift, psychisch stabil? und ohne Alkohol- und sonstige Suchtprobleme, bilanzierte Justizminister Peter Biesenbach (CDU) in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht an den Rechtsausschuss des Düsseldorfer Landtags.
 
 
 

Auto und Lkw kollidieren am Aachener Kreuz

 
Auf der A4 am Aachener Kreuz in Fahrtrichtung Heerlen ist es heute Morgen zu einem Unfall gekommen.
 
 
 

Salafistische Radikalisierung: Immer mehr Mädchen in der Gefolgschaft

 
Hasserfüllte Reden gegen andere, nicht-islamische Glaubensgemeinschaften und deren Angehörige, aggressives Verhalten in der Gruppe, surfen auf Internetseiten mit ideologischen Inhalten ? was tun, wenn Lehrer, Sozialarbeiter oder Eltern das bei Jugendlichen beobachten? Besteht Gefahr? Droht das Abdriften in eine gefährliche Richtung?
 
 
 

In der EU muss der Strafbefehl übersetzt sein

 
Einen Strafbefehl wegen Fahrerflucht hatte Frank S. aus Den Bosch vom Amtsgericht Düren erhalten. Der Niederländer war im schriftlichen Verfahren zu einer Geldstrafe verurteilt worden. In seiner Muttersprache wurde er belehrt, dass er innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Einspruch gegen den Strafbefehl einlegen könne. Der eigentliche Strafbefehl dagegen war vom Amtsgericht auf Deutsch verfasst worden.
 
 
 

Kurzfristige Absage: Bundespräsidenten-Dinner auf Eis gelegt

 
Das Goldene Buch blieb im OB-Tresor, der Caterer zog unverrichteter Dinge wieder ab, das exquisite Drei-Gänge-Menü mit Eifelrind-Medaillons und Printen-Vanille-Eis für gut 200 VIPs im Krönungssaal ebenso. Abserviert, alles auf Eis gelegt. Als Aachens Protokollchefin Claudia Wellen am Montagmorgen um 7.30 Uhr zum Handy griff, ahnte sie noch nicht, dass dies ? nicht nur aus kaiserstädtischer Sicht ? ein trauriger Montag werden würde.
 
 
 

Vater ermordete Säugling, Mutter wieder vor Gericht

 
Der Vater hat den Säugling stundenlang gequält und schließlich ermordet - nun steht die Mutter des Kindes noch einmal vor Gericht. Seit Montag muss sich die 27-Jährige erneut vor dem Landgericht Mönchengladbach verantworten. Die Frau habe nebenan im Schlafzimmer die Schreie des über Stunden von ihrem damaligen Mann misshandelten Säuglings gehört, aber nichts unternommen.
 
 
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