Aktenzeichen XY

Mord an Augenarzt wird Thema bei Aktenzeichen XY

Die Fernsehsendung Aktenzeichen XY soll jetzt helfen, den Mord an einem Augenarzt in Erkelenz aufzuklären. Die Leiche des Mannes war Anfang des Jahres auf einem Feldweg aufgefunden worden. Der Arzt war durch mehrere Schüsse aus einer Schnellfeuerwaffe getötet worden. Eine heiße Spur, die zum Täter führt, gibt es bisher aber nicht. Die Ermittlungen führten unter anderem zu einem unbekannten Waffenhändler namens Drago. Welche Rolle er spielt, steht aber nicht fest. Andere Spuren wiesen auf mögliche Kontakte ins Rockermilieu hin. Der Fall wird am kommenden Mittwoch bei Aktenzeichen XY behandelt.

Neue Hinweise nach Aktenzeichen XY

Nach einem spektakulären Banküberfall in Aachen vor einem Jahr hat die Polizei jetzt neue Hinweise erhalten. Die Zeugen meldeten sich, nachdem am Abend in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY“ ein Aufruf gestartet wurde. Die Hinweise bezogen sich vor allem auf mögliche Aufenthaltsorte der Täter. Derzeit gehen die Ermittler diesen Hinweisen nach. Es kann aber noch nicht gesagt werden, ob eine heiße Spur dabei ist. Bei dem Banküberfall im Mai letzten Jahres hatten die Täter damit gedroht eine Bombe explodieren zu lassen. Es handelte sich aber nur um eine Attrappe.

Keine heiße Spur bei Suche nach Serienvergewaltiger

Im Fall des gesuchten Serienvergewaltigers gibt es auch nach einem Fahndungsaufruf in der Fernsehsendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ noch keine heiße Spur. Laut Polizei gibt es aber einige neue Hinweise. 34 Tipps sind bei den Beamten in Krefeld eingegangen, die federführend für die Fandung in Deutschland verantwortlich sind. Außerdem hätten sich mehrere bislang nicht bekannte Opfer gemeldet. Der Serienvergewaltiger soll in den vergangenen 19 Jahren etwa 70 Sexualstraftaten begangen haben, einige davon auch in Raum Aachen/Eupen. Die belgischen Behörden halten es sogar für möglich, dass er in unserer Region wohnt.

Neue Hinweise bei der Suche nach Serienvergewaltiger

Die Eupener Polizei und Staatsanwaltschaft gehen zusammen mit den Beamten in Krefeld rund 60 neuen Hinweisen auf einen Serienvergewaltiger nach. Sieben der Hinweise stammen aus Aachen. Der Täter soll seine Opfer mit einer Mitleidsmasche reinlegen haben, so die Beamten. Dabei klingelt der Mann an der Haustür und gibt vor seine Arme nicht mehr bewegen zu können, dreist bittet er dann um Hilfe beim Toilettengang. Im Badezimmer angelangt fällt der Mann dann plötzlich über die nichts ahnenden Frauen her. Der Täter konnte bisher nicht gefasst werden. Um an weitere Hinweise zu kommen, wird das ZDF in der kommenden Sendung «Aktenzeichen XY ungelöst» berichten. Die Polizei geht aber davon aus, dass der Täter aus dem Raum Aachen/Eupen oder Köln/Bonn kommt.

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