Die biologische Vielfalt in der nordrhein-westfälischen Eifel hat wieder zugenommen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Uni Bonn. Die Wissenschaftler untersuchten den Erfolg von Umweltschutzmaßnahmen in der Eifel in den letzten 30 Jahren. Dabei kam heraus, dass die Eifel eine der ersten Regionen Deutschlands ist, in der dieser positive Trend auffällt. Die EU hatte im Jahr 2001 beschlossen, den Rückgang der Artenvielfalt zu stoppen. Dieses Ziel wurde in der Eifel jetzt sogar übertroffen. Das liege vor allem daran, dass dort die Landwirte gut in die Pflege der Naturschutzgebiete eingebunden wurden. Außerdem sei der Flächenanteil der geschützten Gebiete, zum Beispiel in der Städteregion Aachen, erheblich angestiegen.
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