Bombenalarm

Staatsschutz ermittelt wegen Bombenattrappe

Nachdem Unbekannte am Samstagabend eine Bombenattrappe vorm Autonomen Zentrum in Aachen platziert haben ermittelt nun der Staatsschutz. Er soll untersuchen, ob ein rechtsradikales Motiv dahinter steckt. Denn bereits seit Wochen gibt es Attacken auf das Autonome Zentrum. Besondere Erwähnung finden hier zwei Vorfälle: Einmal hatten Neonazis Schüsse mit einer Gaspistole und einer Schleuder auf Besucher des AZ abgefeuert. Ein anderes Mal hatten Neonazis Pfefferspray in das Gebäude gesprüht und eine Flasche mit einer bislang unbekannten Flüssigkeit in den Eingang geworfen. Deshalb wird jetzt der Vorfall vom Wochenende sehr ernst genommen. Die Bombenattrappe hatte das Bahnhofsviertel fast fünf Stunden lahm gelegt.

Falscher Bombenalarm am Dürener Bahnhof

Wegen eines falschen Bombenalarms am Dürener Bahnhof ist es heute auf der Zugstrecke Aachen Köln zu Behinderungen gekommen. Am Vormittag hatte ein Reisender eine verdächtige Tüte gemeldet. Daraufhin wurde der Bahnhof komplett gesperrt. Spezialisten der Bundespolizei rückten an, um den Gegenstand genauer zu untersuchen. Dabei stellte sich aber heraus, dass in der Tüte nur normale Kabel waren. Die Gleise wurden am Mittag wieder für den Bahnverkehr freigegeben. Allerdings kam es zunächst immer noch zu Verspätungen.

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