Lebensgefahr

Frau aus Alsdorf nach Streit mit Freund lebensgefährlich verletzt

Eine 36-jährige Frau aus Alsdorf ist mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. Sie hatte sich mit ihrem Lebensgefährten gestritten. Dabei kam es anscheinend zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung, bei der die Frau dem Kopf gegen die Wand gestoßen sein soll, so die Polizei. Da die Verletzung nicht zuerst nicht schwerwiegend zu sein schien, unternahm der Lebensgefährte nichts. Erst als die Frau nach einigen Stunden Schlaf nicht mehr zu Bewusstsein kam - alamierte er die Beamten. Nun laufen Ermittlungen zum genauen Tathergang.

Aachener Betriebsausschuss berät über Zustände auf städtischen Spielplätzen

Ein Jahr ist es her, dass der TÜV Rheinland die Spielplätze in Aachen getestet und schlecht bewertet hat. Heute steht das Thema noch mal auf der Tagesordnung des städtischen Betriebsausschusses. Als teilweise lebensgefährlich hatte der TÜV die Spielplätze damals bezeichnet. Die Stadt hatte sofort reagiert und zwei Spielplätze geschlossen. Außerdem haben die Verantwortlichen Konzepte aufgestellt, mit denen die Spielplatz-Kontrollen verbessert werden können. Für ein Variante hat man sich inzwischen entschieden: demnach müssen keine neuen Leute eingestellt werden, die Arbeit wird nur anders verteilt. Dafür werden viele Mitarbeiter neu geschult. Und wegen diesem großen Personenkreis von verantwortlichen Kontolleuren könnte es dann auch zu Kommunikationsverlusten kommen.

Mann nach Streit lebensgefährlich verletzt

Ein 21-jähriger Mann ist bei einem Streit in einem Wohnheim in Simmerath lebensgefährlich verletzt worden. Laut Angaben der Polizei hatte ein 24-jähriger seinem Gegner eine Metallfeile gegen den Kopf geworfen. Dabei blieb die Spitze der Feile im Schädel des jungen Mannes stecken. Der 21-jährige wurde sofort ins Krankenhaus gebracht. Über den aktuellen Gesundheitszustand des Opfers liegen zur Zeit keine Informationen vor. Der genaue Tathergang wird jetzt ermittelt.

Mann nach Unfall in Lebensgefahr

In Herzogenrath sind bei einem Unfall am Nachmittag zwei Fußgänger schwer verletzt worden. Einer von ihnen schwebt sogar in Lebensgefahr. Laut Polizeiangaben hatte sich ein Anhänger von einem fahrenden Kleinlaster gelöst und dabei die beiden Fußgänger erfasst. Der Fahrer des Wagens und sein Beifahrer erlitten einen Schock.

Opfer hat sich mit Messer verteidigt

Bei einer Schlägerei in Düren ist ein 27-jähriger Mann aus Kerpen am Wochenende lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter – ein 31 Jahre alter Mann aus Düren- hat sich nach Angaben der Polizei verteidigt. In der Nordstadt war es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Männern gekommen- der Streit geht schon seit Wochen. Der Dürener stach mit einem Messer zu und flüchtete. Er hatte das Messer bei sich, weil er schon mehrfach von dem Kerpener angegriffen worden war. Nach den bisherigen Ermittlungen handelte er aus Notwehr. Der Mann aus Kerpen schwebt aktuell nicht mehr in Lebensgefahr.

Opfer nach Messerattacke nicht mehr in Lebensgefahr

Nach der Messerattacke vom Wochenende schwebt das Opfer nicht mehr in Lebensgefahr, das hat Aachens Staatsanwalt Robert Deller mitgeteilt. Die Identität der Frau ist nach wie vor unklar. Sie war Samstagnacht von einem 46 Jahre alten Mann auf der Hüttenstraße angegriffen worden. Der Mann stach ihr mehrfach in den Hals. Dabei wurde die Luftröhre der Frau schwer verletzt – sie musste notoperiert werden. Nach den bisherigen Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass der Angreifer psychisch gestört ist.

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