Messerstecherei

Ermittlungen nach Messerattacke in Alsdorf

Nach einer Messerstecherei in Alsdorf gehen die Ermittlungen weiter. Am Freitagabend hatte ein Mann bei einem Streit zwischen mehreren jungen Menschen ein Messer gezückt. Er verletzte damit einen 17-jährigen aus Baesweiler schwer. Es bestand aber keine Lebensgefahr. Der mutmaßliche Täter ist jedoch immer noch flüchtig. Er war vorm Eintreffen der Polizei vom Tatort verwunden und trotz Fahndung der Beamten nicht wieder aufgetaucht.

Polizei untersucht Panne bei Ermittlungsverfahren

Eine interne Datenpanne beschäftigt zur Zeit die Aachener Polizei. Es wird untersucht, wie eine bestimmt Ermittlungsakte verschwunden ist. Konkret geht es um den Mann der vor gut zwei Wochen auf die Mitarbeiterin in einer Aachener Kanzlei eingestochen und sie lebensgefährlich verletzt hatte. Der Mann soll bereits 2005 seine Tante und seine Mutter mit einem Messer attackiert haben. Nach der Tat vor vier Jahren sei der Mann in die Psychiatrie gekommen. Den Bericht der Polizei hat die Staatsanwaltschaft aber nie zu Gesicht bekommen, sagte Oberstaatsanwalt Robert Deller nun der Bild-Zeitung. Die Behörde habe wegen der fehlenden Unterlagen damals weder ermitteln noch Anklage erheben können. So konnte auch nicht überprüft werden, ob weitere Straftaten zu erwarten seien, so Deller weiter. Die Polizei hat bisher keine Erklärung wie es zu der Datenpanne kommen konnte. Laut der Bild-Zeitung haben die Beamten nun intensive interne Untersuchungen eingeleitet.

Schwerverletzte Frau bei Messerstecherei in Düren

Bei einer Messerstecherei in Düren ist eine Frau schwer verletzt worden. Sie hatte am Abend mit einer Bekannten Alkohol getrunken. Dabei kam es offenbar zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der die Bekannte mit einem Messer zustach und die 42-jährige im Oberkörperbereich schwer verletzte. Sie musste sofort operiert werden. Die 28-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen.

Motiv für Messerattacke weiter unbekannt

Die Angestellte einer Aachener Anwaltskanzelei die gestern Nachmittag von einem Mann mit einem Messer schwer verletzt worden war, ist immer noch nicht vernehmungsfähig. Der mutmaßliche Täter will sich nicht äußern. Damit ist das Motiv des 43-jährigen noch immer unklar. Der Mann war laut Staatsanwaltschaft gegen 16 Uhr in die Anwaltskanzlei gekommen und stach ohne Vorwarnung mehrmals zu; die 34-jährige Frau wurde dabei im Oberkörper- und Bauchbereich schwer verletzt. Ihr gelang es aber noch die Polizei zu rufen, deshalb konnte der mutmaßliche Täter beim Verlassen des Gebäudes verhaftet werden. Wann die Frau vernehmungsfähig sein wird, steht noch nicht fest.

Opfer hat sich mit Messer verteidigt

Bei einer Schlägerei in Düren ist ein 27-jähriger Mann aus Kerpen am Wochenende lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter – ein 31 Jahre alter Mann aus Düren- hat sich nach Angaben der Polizei verteidigt. In der Nordstadt war es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Männern gekommen- der Streit geht schon seit Wochen. Der Dürener stach mit einem Messer zu und flüchtete. Er hatte das Messer bei sich, weil er schon mehrfach von dem Kerpener angegriffen worden war. Nach den bisherigen Ermittlungen handelte er aus Notwehr. Der Mann aus Kerpen schwebt aktuell nicht mehr in Lebensgefahr.

Urteil im Prozess um Messerstecherei

Ein 27-jähriger Mann aus Jülich muss für vier Jahre ins Gefängnis. Das Landgericht sprach ihn wegen versuchten Todschlags schuldig. Die Aachener Richter sahen es als erwiesen an, dass er im Februar während eines Trink-gelages mit einem Messer auf seinen Cousin losgegangen ist und ihn dadurch lebensgefährlich verletzt hatte. Der Angeklagte war laut Gutachten stark angetrunken und deshalb nur vermindert schuldfähig. Warum er zugestochen hatte, bleibt aber unklar. Sowohl Täter als auch Opfer hatten vor Gericht ausgesagt, dass sie sich nicht mehr an die Nacht erinnern können. Das Opfer konnte damals nur durch eine Notoperation gerettet werden. Der Mann war nach dem Vorfall auf die Straße geflüchtet, wo Passanten die Polizei riefen.

5 Jahre Haft im Prozess um Messerstecherei gefordert

Im Prozess um eine Messerstecherei in Jülich hat die Staatsanwaltschaft fünf Jahre Haft für den Angeklagten gefordert. Die Verteidigung setzte auf zwei Jahre auf Bewährung. Der 27-jährige Mann steht vor Gericht, weil er während eines Trinkgelages mit einem Messer auf seinen Cousin eingestochen hatte. Er gab an, sich nicht mehr zu erinnern. Laut Verteidigung war der Vorfall das Resultat eines gefährlichen Trinkspiels mit einem Messer. Das Urteil soll am Montag fallen.

Angeklagter im Prozess um Messerstecherei vermindert schuldfähig

Im Prozess um eine Messerstecherei in Jülich ist der mutmaßliche Täter laut Gutachten nur vermindert schuldfähig. Der Mann habe zur Tatzeit rund drei Promille Alkohol im Blut gehabt. Ganz schuldunfähig sei er aber nicht. Der 27-jährige ist angeklagt, weil er im Februar während eines Trinkgelages seinen Cousin durch zwei Messerstiche schwer verletzt haben soll. Das Opfer konnte sich aus der Wohnung auf die Straße retten. Dort fanden ihn Passanten, die Polizei und Rettungsdienst alarmierten. Der Prozess wird heute fortgesetzt.

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