Straßenschäden

Ein Drittel mehr Straßenschäden in Aachen

Nach dem extremen Winter gibt es Aachen rund 30 Prozent mehr Schäden an Straßen und Gehwegen als im letzten Jahr. Bereits seit einigen Monaten arbeitet eine von der Stadt beauftragte Firma daran, die Schlaglöcher und Risse zu schließen. Finanziell wird die Stadt dadurch aber keine Probleme kriegen. Die Schäden seien sogar geringer als von der Stadt erwartet. Die Kosten werden aus Mitteln aus dem laufenden Etat (4,5 Millionen Euro) gedeckt. Die derzeitigen Reperaturarbeiten kosten 700.000 Euro. Aktuell werden unter anderem der Soerser Weg und das Soerser Tal ausgebessert. Bis Ende des Jahres sollen dann alle Straßen repariert sein.

Frost richtet heftige Straßenschäden in der Städteregion Aachen an

Der Frost in diesem bisher sehr harten Winter hat in der Region zu erheblichen Straßenschäden geführt. Zum Teil haben die Straßen große Schlaglöcher.
In Aachen sind deswegen zurzeit fünf Mitarbeiter in der Stadt unterwegs. Sie füllen erstmal Kaltasphalt in Schlaglöcher. Damit sollen die Schäden wenigstens provisorisch behoben werden. Im Frühjahr wenn es warm genug ist, werden sie dann -da wo notwendig- richtig repariert, sagt die Stadt. Wegen der klammen Kassen dann aber zunächst auf den wichtigsten Hauptverkehrsstraßen. Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat unterdessen angekündigt, die durch den Frost entstanden Schäden auf Deutschlands Straßen schnell ausbessern zu lassen. In der Bild am Sonntag" sagte Ramsauer, er lasse gerade die Mittel für den Bereich Straßenbau auf diesen Zweck hin überprüfen.

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