Streik

Ärztestreik am Medizinischen Zentrum in Würselen

Ärzte vom Medizinischen Zentrum in Würselen fahren heute nach Köln, um sich an einer Kundgebung zu beteiligen. Das hat die Klinikleitung bestätigt. Die Auswirkungen auf den Krankenhausbetrieb seien aber minimal. Gemeinsam mit der Ärztegewerkschaft Marburger Bund wurde ein Plan erstellt. Einige Operationen wurden demnach vorgezogen oder auf einen anderen Termin verschoben. Die Notfallversorgung sei aber gewährleistet. Um 13 Uhr geht die Demo in Köln los. Als Redner bei der Abschlusskundgebung am Dom wird unter anderem Bundesärztekammer-Vize Montgomery erwartet. Die Mediziner fordern fünf Prozent mehr Gehalt und eine bessere Bezahlung für Bereitschaftsdienste.

Streik des Servicepersonals am Medizinischen Zentrum beendet

Der Streik des Servicepersonals am Medizinischen Zentrum in Würselen ist beendet. Die Beteiligten konnten sich auf einen neuen Tarifvertrag einigen. Das teilte die Gewerkschaft ver.di mit. Die Mitarbeiter erhalten nun rückwirkend zum 1. Mai mehr Lohn: der Stundenlohn wird um 32 Cent erhöht. Außerdem sieht der Vertrag eine bessere Rentenversorgung vor. 97 Tage hat der Streik gedauert. Zuletzt hatten die Krankenhausverantwortlichen nachgegeben, weil sie offenbar große finanzielle Einbußen befürchteten. Aber auch die neue Einigung ist nicht ganz billig. Sie soll die Klinik zusätzlich mehr als 200.000 Euro im Jahr kosten.

Neue Gespräche im Tarifstreit am Medizinischen Zentrum

Der Streik des Servicepersonals am medizinischen Zentrum in Würselen könnte schon bald ein Ende haben. Heute wollen sich Gewerkschafter und Arbeitgeber wieder an einen Tisch sitzen, um zu verhandeln. Und eine Einigung steht offenbar kurz bevor. Nach Angaben der Gewerkschaft ver.di könnte Finanzdruck ein Grund für den Sinneswandel der Krankenhausverantwortlichen sein. Denn sie hatten für die Streiktage eine Zeitarbeitsfirma beauftragt, die die Arbeiten des Küchen- und Reinigungspersonals verrichtet. Das kostet aber immer mehr Geld.

Ärztestreik an Krankenhäusern in der Region

Krankenhaus-Patienten in der Region müssen sich wieder auf lange Wartezeiten und wenig Personal einstellen. Denn die Ärzte an den kommunalen Kliniken wollen ab heute streiken. Dazu aufgerufen hat der Marburger Bund. Schwerpunkt des Streiks soll am Medizinischen Zentrum in Würselen sein, d.h. auch die Patienten in Bardenberg wären von dem Streik betroffen. Die Ärzte fordern fünf Prozent mehr Gehalt und außerdem mehr Geld für Bereitschaftsdienste.

Auch Ärzte am Medizinischen Zentrum in Würselen streiken

Ärzte des medizinischen Zentrums in Würselen haben sich heute an den bundesweiten Streiks an kommunalen Kliniken beteiligt. Sie nahmen an einer Kundgebung in Köln teil. Wegen der Arbeitsniederlegungen kam es im Krankenhaus aber nicht zu Beeinträchtigungen; die Patienten konnten ohne Probleme versorgt werden. Auch Ärzte des Dürener Krankenhauses beteiligten sich an den Streiks. Die Mediziner an den kommunalen Kliniken fordern eine Erhöhung ihres Gehalts um fünf Prozent.

Streikenden des Medizinischen Zentrums protestieren vor Bundesknappschaft

Am Medizinischen Zentrum in Würselen wird heute wieder gestreikt. Nach 14 Streiktagen liege immer noch kein Angebot der Arbeitgeber vor, deswegen protestieren die Mitarbeiter heute vor dem Hauptsitz der Bundesknappschaft in Bochum, so verdi. Die Bundesknappschaft hält 50 Prozent der Anteile des Würselener Krankenhauses. Die Gewerkschaft fordert für das Küchen- und Reinigungspersonal den gleichen Lohn, den die Knappschaft ihren Service-Gesellschaften zahlt. Das seien 8,65 Euro.

Wieder Streiks am Medizinischen Zentrum in Würselen

Das Küchen und Reinigungspersonal am medizinischen Zentrum in Würselen hat heute erneut die Arbeit niedergelegt. Mit einem Protestmarsch haben sie noch einmal auf ihre finanzielle Lage aufmerksam gemacht. Die Abschlusskundgebung fand aus Solidarität vor der Schleckerfiliale in Würselen statt. Denn auch hier seien die Arbeitsbedingung schlecht, so Streikleiter Stefan Jungheim von ver.di. Das Service Personal am Medizinischen Zentrum in Würselen hat bereits zuvor zweimal gestreikt.

Etschenberg sieht kein Handlungsbedarf bei Streiks im Medizinischen Zentrum Würselen

Nach dem Streik des Küchen- und Reinigungspersonals im Medizinischen Zentrum Würselen hat nun Städteregionsrat Etschenberg Stellung bezogen. Streikleiter Jungheim von verdi in Aachen hatte ihn dazu aufgefordert, einzulenken und dem Tarifstreit ein Ende zu setzen. Eschenberg sieht allerdings keinen Handlungsbedarf: denn in einer Aufsichtsratssitzung sei festgestellt worden, dass ein Flächendtarifvertrag in dem Bereich vorliegt und auch in Kraft getreten sei.
Das Servicepersonal am Medizinischen Zentrum Würselen hat bereits zwei Mal die Arbeit niedergelegt. Verdi will die Streiks ausweiten, wenn auf die letzten Streiks nicht reagiert wird.

Mitarbeiter des Philips-Forschungslabors streiken

In Aachen demonstrieren die Mitarbeiter des Philips-Forschungslabors heute erneut dagegen, dass der Standort geschlossen wird. Der Betriebsrat hatte zu der Protestaktion aufgerufen. Das Unternehmen will Kosten sparen: 70 Mitarbeiter des Labors müssen auf jeden Fall gehen, 160 weitere sollen ihre Arbeit in dem Philips-Forschungslabor in Eindhoven weiter führen können.

Streik am Medizinischen Zentrum Würselen

Am Medizinischen Zentrum in Würselen haben rund 60 Mitarbeiter des Reinigungs- und Pflegepersonals die Arbeit niedergelegt. Die Gewerkschaft verdi hat dazu aufgerufen, um den Druck in den Tarifverhandlungen zu erhöhen. Am Nachmittag wollen die Streikenden vor dem Aufsichtsrat demonstrieren. Verdi will eine Verbesserung des Tarifvertrages durchsetzen.

Twitter