Tivoli

Vielleicht höhere Parkgebühren in der Stadt Aachen

Die Stadt Aachen hat sich Maßnahmen überlegt, um an mehr Geld zu kommen. Nach Angaben der Aachener Zeitung stehen auf einer Liste fast 200 Vorschläge. Uns Bürger betrifft vor allem der Punkt Parkgebühren. Demnach könnte es künftig zehn Prozent teuerer werden, das Auto in der Stadt abzustellen. Außerdem könnten die Knöllchen teuerer werden: nicht mehr fünf sondern zehn Euro würde dann der günstigste Strafzettel kosten. Zu den kurioseren kurioser Vorschlägen gehört wohl, dass sich Paare vielleicht künftig auf dem Tivoli trauen lassen können. Die Kulisse wäre dann aber eben zu erhöhten Tarifen erhältlich.

Auch Heitmann verlässt den Verein

Auch Nachwuchscoach Oliver Heitmann muss Alemannia Aachen verlassen. Mit sofortiger Wirkung ist heute auch sein Vertrag aufgelöst worden. Seine Mannschaft hatte in der A-Jugend-Bundesliga West seit Herbst kein einziges Spiel mehr gewonnen. Ex-Spieler Reiner Plaßhenrich wird die Mannschaft jetzt erst einmal trainieren.

Alemannia verpasst Saisonziel.

Die Alemannia wird ihr Saisonziel, den 9ten Platz, nicht erreichen. Die schwarz gelben verloren im NRW Duell gegen den SC Paderborn mit 2 zu 1. Zwar konnte die Alemannia kurz vor der Hälfte durch einen Treffer von Thomas Stehle in Führung gehen, spielte fortan aber viel zu passiv und kassierte in der zweiten Hälfte innerhalb weniger Minuten zwei Gegentreffer. Jetzt rangiert Aachen auf Platz 13 der Tabelle und kann nur noch theoretisch den 9ten Platz erreichen. Im Saisonfinale geht es nächsten Sonntag auf dem Tivoli dann gegen den MSV Duisburg

Alemannia vor dem Spiel gegen Greuther Fürth

Fans der Alemannia sind heute gespannt, ob der Verein die Chance, die er bekommen hat, auch sportlich nutzt. Um 13 Uhr empfangen die Schwarz-Gelben zuhause Greuther Fürth.
Und das nach einer bewegenden Woche für den Verein. Seit Donnerstag ist klar, dass die finanziellen Sorgen erst einmal überstanden sind. Jetzt soll auch der sportliche Erfolg für die Alemannia zurückkehren. In der Tabelle stehen beide Mannschaften im Moment im Mittelfeld - und beide haben mit dem Aufstieg oder Abstieg aus der Liga nichts mehr zu tun. Die Fans kommen trotzdem mit hohen Erwartungen zum Tivoli. Denn die Leistung gegen Ahlen war zuletzt trotz des Sieges eher durchwachsen. Antenne AC berichtet ab 13 Uhr live aus dem Stadion.

Anwohnerschutzkonzept Tivoli soll Dauereinrichtung werden

Das Anwohnerschutzkonzept rund um den Tivoli soll dauerhaft weitergeführt werden. Dafür hat sich der Mobilitätsausschuss ausgesprochen.
Vor ungefähr einem Jahr hatte man dieses Konzept getestet: bei Heimspielen auf dem Tivoli werden die angrenzendem Wohngebiete für den Autoverkehr gesperrt - und zwar drei Stunden bevor das Spiel beginnt. 15 Minuten nach Abpfiff, werden die Straßen dann wieder frei gegeben. Damit will man die Anwohner vor der Flut an Fußballfans schützen, die einen Parkplatz suchen. Aber gerade die Anwohner waren zunächst gegen das Konzept. Sie befürchteten, dass sie in dieser Zeit nicht mehr besucht werden könnten. Deswegen bekommen Anlieger auf Wunsch kostenlos bis zu zwei Besucherausweise. Eine Ausweitung auf weitere, angrenzende Wohngebiete hat die Stadt inzwischen verworfen. Personal- und Investitionskosten seien dafür zu hoch.

Finanzielle Hilfe für die Alemannia?

Die Stadt Aachen prüft derzeit, wie sie der finanziell angeschlagenen Alemannia helfen kann. Schon in gut einer Woche soll eine Entscheidung fallen. Dann nämlich, am 21. April steht das Thema auf der Tagesordnung des Stadtrates. Bis dahin müssen aber noch Ideen ausgearbeitet werden. Generell will die Stadt dem Verein natürlich aus der Klemme helfen. Doch es muss geschaut werden, wie sie sich das leisten kann. Schließlich steht Aachen selbst finanziell auch nicht so gut da. Die Alemannia hat um drei Millionen Euro Hilfe durch die Stadt gebeten. Der Verein ist unter anderem wegen unvorhersehbarer Kosten für das neue Stadion in einen Engpass geraten.

Termine für Alemannia Aachen

Noch ist die Spielsaison der Alemannia in vollem Gange – die Deutsche Fussball Liga hat jetzt aber schon die genauen Spieltermine bis zum Ende der Saison festegelegt. So müssen die Schwarz-Gelben am Freitag, dem 9. April gegen TUS Koblenz ran. Das Spiel beginnt um 18 Uhr auf dem Tivoli. In der Woche darauf, sonntags, geht es mit einem Auswärtsspiel gegen Rot Weiss Ahlen weiter. Am Samstag, dem 24. April wird wieder auf dem Tivoli gekickt – und zwar um 13 Uhr gegen Greuther Fürth. Danach gastiert die Alemannia sonntags beim SC Paderborn. Das letzte Spiel der Saison beginnt am Sonntag, dem 9. Mai um 15 Uhr – dann bestreitet das Team von Michael Krüger sein Heimspiel gegen den MSV Duisburg.

Ärger um Baukosten für den neuen Tivoli

Der neue Tivoli könnte bald Gegenstand einer Klage werden. Laut Aachener Zeitung wollen einige Handwerker vor Gericht ziehen, weil sie für ihre Arbeit am Stadion noch nicht komplett bezahlt wurden. Es geht teilweise um Beträge von mehreren hunderttausend Euro. Die Handwerker wollen aber nicht gegen die Alemannia vorgehen, sondern gegen den Bauunternehmer. Der sagt, das Geld komme noch. Bei einem so großen Projekt würden die Abrechnungsmodalitäten eben manchmal etwas länger dauern. Auch die Alemannia selbst ist noch nicht ganz fertig mit dem Bauunternehmer: es gibt am Tivoli nämlich eine Reihe von Baumängeln, die nach und nach behoben werden müssen.

Mehr Polizeipräsenz beim Alemannia Spiel am Montag

Die Polizei erhöht bei dem Derby zwischen Alemannia Aachen und Fortuna Düsseldorf am Montag die Sicherheitsvorkehrungen. Denn die Partie auf dem Tivoli ist als Risikospiel eingestuft worden:
Rund 3000 Fans aus Düsseldorf werden erwartet; der Gästeblock ist komplett ausverkauft. Das und die räumliche Nähe der Vereine (beide sind aus dem Westen), lässt die Polizei und auch den Verein wachsam sein. Deswegen werden deutlich mehr Polizisten, Feuerwehrmänner und Ordner vor Ort sein. Die Alemannia erwartet zwar keine Ausschreitungen, sicher kann sich da aber niemand sein. Beim Hinspiel waren es ein paar Fans der Schwarz-Gelben, die sich auswärts nicht gerade mit Ruhm bekleckerten. Im Düsseldorfer Stadion entstand ein hoher Sachschaden, weil zahlreiche Sitze aus der Verankerung gerissen wurden.

Nicht gebaute Tivolibrücke kostet mehr als 300.000 Euro

Die Fußgängerbrücke am Tivoli, die nun doch nicht gebaut wird, verursacht Kosten in Höhe von mehr als 300.000 Euro - soviel hat bisher allein die Planung gekostet. Weitere Summen sind nicht ausgeschlossen. So schätzt die Verwaltung, dass es rund 200. 000 Euro kosten wird, den Stadion-Vorplatz ohne die geplante Brücke fertig zu stellen. Der Bau war abgesagt worden, weil die Kosten für das Projekt explodiert waren.

Twitter