Vergewaltigung

Mutmaßlicher Vergewaltiger leugnet Vorwürfe

Im Prozess um eine Vergewaltigung in der Aachener JVA hat der Angeklagte die Vorwürfe geleugnet. Der 51-jährige soll sich vor drei Jahren während der Untersuchungshaft an einem Zellengenossen vergangen haben. Wegen Vergewaltigung und sexuellen Übergriffen auf junge Frauen am Aachener Veltmannplatz sitzt der Angeklagte bereits seit 2007 im Gefängnis. Schon in Untersuchungshaft soll er seinen Zellengenossen sexuell missbraucht haben. Außerdem hatte er ihm mit weiteren sexuellen Handlungen gedroht, falls er sich jemandem anvertrauen würde. Das Opfer ließ sich nicht einschüchtern und offenbarte sich jemandem, so konnte die Tat aufgedeckt werden. Dem mutmaßlichen Täter droht nun bei einer erneuten Verurteilung Sicherungsverwahrung. Der Prozess wird kommenden Mittwoch fortgesetzt

Nach 15 Jahren: Urteil im Prozess um Tod von Rentnerin in Heerlen

15 Jahre nach dem gewaltsamen Tod einer Rentnerin in Heerlen ist der Angeklagte zu neun Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Kaiserslautern sah es als erwiesen an, dass der jetzt 51-jährige die Frau im Dezember 1994 vergewaltigt und erwürgt hat. Demnach war er in ihr Haus eingebrochen, um etwas zu stehen. Das 72-jährige Opfer habe den Eindringling aber bemerkt und sich gegen ihn gewehrt, woraufhin er wohl die Kontrolle über sich verlor. Ein DNA Abgleich hatte die niederländischen Ermittler erst 2008 auf die Spur des Mannes gebracht – sein Gen-Profil lag der deutschen Polizei wegen anderer Straftaten vor.

Prozess wegen 15 Jahre altem Mordfall in Heerlen beginnt morgen

Mehr als 15 Jahre nach einem Mord im niederländischen Heerlen muss sich ab morgen der mutmaßliche Täter vor Gericht verantworten. Der Fall wird vor dem Landgericht Kaiserslautern verhandelt. Der heute 51-jährige wird beschuldigt, 1994 eine Rentnerin in ihrer Wohnung vergewaltigt und erwürgt zu haben. Auf seine Spur führte ein DNA Abgleich: Spermaspuren vom Tatort deckten sich mit einem Profil, das die deutsche Polizei bereits 1999 wegen anderer Straftaten erstellt hatte. Doch erst mit einem Beschluss zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Jahr 2005 konnten die Ermittler in den beiden EU Ländern gegenseitig auf ihre Analysedateien zugreifen. Der mutmaßliche Täter ist wegen Körperverletzungen und Diebstählen vorbestraft.

Prozess um einen Vergewaltiger am Aachener Landgericht musste heute verschoben werden

Der Prozess um einen Vergewaltiger in der Aachener Justizvollzugsanstalt musste heute verschoben werden. Der Grund: Terminschwierigkeiten von vier Sachverständigen. Der Täter muss sich vor dem Gericht verantworten, da er einen Mithäftling vergewaltigt haben soll. Die Terminprobleme haben den Prozess aber so stark gebremst, dass dieser nun neu verhandelt werden muss. Ein neuer Termin für den Prozess steht noch nicht fest.

Vergewaltiger vom Veltmannplatz erneut vor Gericht

Vor dem Aachener Landgericht hat heute der Prozess um einen Häftling begonnen. Er soll sich an einem Mithäftling vergangen haben. Zur Tatzeit, Anfang April 2007, befand sich der Angeklagte in Untersuchungshaft. Inzwischen ist er verurteilt wegen einer Vergewaltigung und drei weiteren Vergewaltigungsversuchen am Aachener Veltmannplatz. Er sitzt eine Haftstrafe von zehn Jahren ab. Sollte ihn das Gericht schuldig sprechen, drohen ihm im Höchstfall weitere 15 Jahre im Gefängnis, sowie Sicherungsverwahrung.

Britische Medien spekulieren über Pädophilen im Aachener Klinikum

Britische Medien spekulieren weiter über den Fall der vor zwei Jahren verschwundenen Maddie und den 64-jährigen Pädophilen, der sich im Aachener Klinikum aufhält. Die Privaten Ermittler, die von den Eltern des Mädchens angeheuert wurden, bringen den Mann mit dem verschwinden des Kindes in Verbindung. Britische Behörden hatten den 64-jährigen gemeinsam mit den deutschen Kollegen vernommen. Laut Aachener Staatsanwaltschaft ging es dabei jedoch nicht um den Fall Maddie. Die Zeitungen aus Großbritanien aber berichten, dass das Auto des Pädophilen von der deutschen Polizei auf Spuren untersucht wurde. Außerdem soll seine Frau gesagt haben, dass ihr Mann kein Alibi für den Tatzeitpunkt hat. Allerdings haben die Privatdetektive auch noch andere Verdächtige im Visier.

6 Jahre Haft für Sexualstraftäter aus Euskirchen

Ein 25-jähriger Mann aus Euskirchen muss wegen Entführung und Vergewaltigung sechseinhalb Jahre ins Gefängnis. Außerdem ordnete das Landgericht Bonn die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik an. Laut einem Gutachten hat der Mann eine Persönlichkeits- und Sexualstörung. Trotzdem wurde keine Sicherungsverwahrung ausgesprochen. Der 25-jährige wurde für schuldig befunden, eine 15-jährige Schülerin verschleppt und anschließend in seiner Wohnung in Euskirchen vergewaltigt zu haben. Er war bereits 2002 wegen eines ähnlichen Verbrechens zu drei Jahren Jugendhaft verurteilt worden. Der aktuelle Fall hatte für Aufregung gesorgt, weil die Staatsanwaltschaft wegen einer Fahndungspanne ermittelt. Polizisten sollen einem Hinweis nicht richtig nachgegangen sein.

Britischer Pädophiler will sich doch nicht zum Fall Maddie äußern

Die Diskussion um den britischen Pädophilen im Aachener Klinikum geht weiter. Laut Aachener Zeitung hat der Anwalt des 64-jährigen die für diese Woche geplante Pressekonferenz abgesagt. Der Mann wollte sich bei dem Termin eigentlich zum Fall Maddie äußern. Denn vor allem englische Medien bringen den Mann immer wieder mit dem Verschwinden der dreijährigen im Jahr 2007 in Zusammenhang. Jetzt will Raymond H. nur noch mit einer bestimmten britischen Zeitung sprechen. Als Grund für die Planänderung gab sein Anwalt den schlechten Gesundheitszustand seines Mandanten an.

Britischer Pädophiler vernommen

Englische Polizisten haben am Donnerstag in Aachen einen vorbestraften britischen Sexualtäter vernommen. Dabei ging es nach Angaben der Aachener Staatsanwaltschaft jedoch nicht um den Fall des vor zwei Jahren in Portugal verschwundenen britischen Mädchens Madeleine. Der 64-jährige, der sich zu einer medizinischen Behandlung in Aachen aufhält, war mit dem Fall in Verbindung gebracht worden. Die beiden angereisten Beamten hätten den Mann aber ausschließlich zu einem Sexualdelikt aus dem Jahr 1975 befragt, sagte der Aachener Staatsanwalt Alexander Geimer.

Britische Justizbeamte verhören englischen Pädophilen

Der britische Pädophile im Aachener Uniklinikum soll morgen verhört werden. Das teilte die Staatsanwaltschaft Aachen auf Anfrage von 1078 Antenne AC mit. Auch englische Ermittler kommen dazu nach Aachen. Der 64-jährige steht im Verdacht, im Jahr 1975 ein Mädchen vergewaltigt zu haben. Die britischen Behörden hatten ihre deutschen Amtskollegen um Hilfe in dem Fall gebeten. Eine DNA Probe hat der Mann bereits abgegeben. In einem zweiten Vergewaltigungsfall aus dem 70gern wurde er bereits verurteilt.

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