Ein Forscher aus Aachen hat einen vermeidlichen Meilenstein in der Zellforschung entlarvt. Der Wissenschaftler ist mit seinem Team zu dem Schluss gekommen,dass so genannte Alleskönnerzellen, die vor zwei Jahren angeblich entdeckt wurden, gar nicht existieren. Sie sollten dabei helfen, Krankheiten wie Krebs oder Parkinson zu bekämpfen – die Alleskönnerzellen. Diese hatte ein Tübinger Professor vor 2 Jahren angeblich im menschlichen Körper entdeckt. Jetzt ist aber erwiesen: Diese Zellen haben nicht die nötigen Eigenschaften um zu heilen, sondern verhalten sich wie gewöhnliche Zellen im Bindegewebe. Entmutigen lassen sich die Forscher durch diese Erkenntnis aber nicht. Sie arbeiten weiter daran, Zellen in ihren embryonalen Urzustand zu versetzen, um sie dann an kranken Stellen im Körper neu wachsen zu lassen.
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